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Wanderausstellung

„Am Ende der Welt – Patagonien, Feuerland und die Magellanstraße“

Fotografische Ausstellung von Martin Köppert

Die mko-foundation präsentiert 2026 eine groß angelegte fotografische Ausstellung des Fotografen Martin Köppert im Naturkundemuseum Magdeburg.

Vom 02.07.2026 bis 17.01.2027 werden über 90 Fotografien, darunter zahlreiche großformatige Arbeiten, gezeigt. Die Ausstellung widmet sich den extremen Landschaften und Lebensräumen Patagoniens, Feuerlands und der Magellanstraße – einer Region, die durch raue Natur, Isolation und eindrucksvolle Weite geprägt ist. Ergänzt wird die Ausstellung durch einen 15-minütigen Film, der als Dauerschleife am Ein- und Ausgang gezeigt wird, sowie durch eine 45-minütige Multivisionsshow, die im Rahmen der Vernissage präsentiert wird. Zusätzlich entsteht ein Imagefilm zur nachhaltigen Weiterentwicklung des Projekts.

Die Ausstellung ist von Beginn an als Wanderausstellung konzipiert und soll nach Magdeburg an weiteren Ausstellungsorten national und international gezeigt werden.

Mit diesem Projekt verbindet die mko-foundation künstlerische Fotografie mit dokumentarischem Anspruch und schafft einen eindrucksvollen Zugang zu einer der entlegensten Regionen unserer Erde.

Projektträger:

Initiator und künstlerische Leitung:
Martin Köppert (Fotograf)

Projektbeschreibung:

Die mko-foundation realisiert im Jahr 2026 eine groß angelegte fotografische Ausstellung mit dem Titel
 „Am Ende der Welt – Patagonien, Feuerland und die Magellanstraße“.

Gezeigt werden über 90 Fotografien, darunter zahlreiche großformatige Arbeiten, die die außergewöhnlichen Landschaften, klimatischen Extreme sowie das Leben in einer der abgelegensten Regionen der Erde dokumentieren. Die Ausstellung verbindet ästhetische Landschaftsfotografie mit dokumentarischen Elementen und vermittelt ein differenziertes Bild dieser einzigartigen Region zwischen Südpatagonien und dem südlichsten Zipfel des amerikanischen Kontinents.

Die Ausstellung findet im
 Naturkundemuseum Magdeburg vom 02.07.2026 bis 17.01.2027 statt und ist im Anschluss als Wanderausstellung konzipiert.

Inhaltliche Schwerpunkte:

  • Landschaftsräume Patagoniens (Anden, Steppen, Gletscher)
  • Feuerland als Übergangszone zwischen Kontinent und Subantarktis
  • Die Magellanstraße als historischer und geografischer Schlüsselraum
  • Extreme Wetterbedingungen und deren Einfluss auf Natur und Mensch
  • Dokumentarische Einblicke in das Leben vor Ort

Ziel ist es, dem Publikum einen authentischen und zugleich künstlerisch anspruchsvollen Zugang zu einer Region zu ermöglichen, die häufig romantisiert, aber selten umfassend verstanden wird.

Ausstellungskonzept:

Das Projekt geht bewusst über eine klassische Fotoausstellung hinaus und verfolgt einen multimedialen Ansatz:

a) Fotografie

  • 91 Exponate (verschiedene Formate bis großformatig)
  • Hochwertige Produktion auf Ausstellungsniveau (Museumskontext)

b) Filmische Elemente

  • 15-minütiger Film (Loopbetrieb)
  • Präsentation auf Großbildschirmen am Ein- und Ausgang
  • Ergänzung der fotografischen Perspektive durch bewegte Bilder

c) Multivisionsshow (Vernissage)

  • 45-minütige Live-Präsentation
  • Kombination aus Bildsequenzen, Musik und Erzählung
  • Ziel: emotionaler und narrativer Einstieg in die Ausstellung

d) Imagefilm

  • Dokumentation von Ausstellung und Vernissage
  • Einsatz zur Akquise weiterer Ausstellungsorte
  • Grundlage für internationale Sichtbarkeit des Projekts

Zielsetzung:

  • Vermittlung von Natur- und Kulturräumen Patagoniens in hoher visueller Qualität
  • Förderung von Umweltbewusstsein und geografischem Verständnis
  • Aufbau einer skalierbaren Wanderausstellung für weitere Museen und Institutionen
  • Stärkung kultureller Bildungsangebote im regionalen Kontext
  • Internationale Positionierung fotografischer Dokumentararbeit

Zielgruppen:

  • Museumsbesucher (breites Publikum)
  • Kultur- und Naturinteressierte
  • Fotografisch interessierte Zielgruppen
  • Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen)
    Medien und Kulturinstitutionen

Projektlaufzeit:

  • Vorbereitung & Produktion: Q4 2025 – Q2 2026
  • Ausstellung Magdeburg: 02.07.2026 – 17.01.2027
  • Nachnutzung (Wanderausstellung): ab 2027 fortlaufend

Finanzierungsplan (vorläufig):

Gesamtsumme: 40.000 EUR

Kostenposition

Betrag

Bildproduktion (Druck, Kaschierung, Aufbereitung)

20.000 EUR

Videoproduktion (Film, Multivision, Imagefilm)

18.000 EUR

Marketing & Kommunikation

2.000 EUR

Gesamt

40.000 EUR

Wirkung und Nachhaltigkeit:

Das Projekt ist bewusst langfristig angelegt:

  • Wanderausstellung ermöglicht Mehrfachnutzung der Investition
  • Imagefilm unterstützt nachhaltige Vermarktung
  • Inhalte sind international anschlussfähig (Medien, Museen)
  • Kombination aus Kunst, Dokumentation und Bildung schafft hohe Reichweite

Die Ausstellung fungiert damit nicht nur als Einzelereignis, sondern als skalierbares Kulturformat mit langfristigem Wirkungspotenzial.

Fazit:

Mit „Am Ende der Welt“ realisiert die mko-foundation ein visuell wie inhaltlich starkes Ausstellungsprojekt, das Kunst, Dokumentation und Bildung verbindet. Die Kombination aus großformatiger Fotografie, Film und multimedialer Inszenierung schafft ein immersives Erlebnis und legt zugleich die Grundlage für eine nachhaltige Weiterentwicklung als Wanderausstellung.

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